Lag Reduzierung mittels Proxy Server

Guild Wars 2 (GW2) ist ein Massively Multiplayer Online Role-Play Game, das von ArenaNet entwickelt wurde.

Es spielt in der Fantasywelt Tyria und verfolgt das Wiederauftauchen der Klinge des Schicksals, einer Abenteurer-Gilde, die einst ihr Leben der Rettung der Welt widmete, sich jedoch auflöste. Gemeinsam bekämpfen sie die Alt-Drachen, eine Rasse nach Lovecraft, die nach dem original Guild Wars, die Kontrolle über Tyria übernommen haben.

Manche Spieler leiden in GW2 unter starken Lags, einer hohen Latenz und hohen Pingzeiten. Diese Probleme können durch die Nutzung eines Proxy-Servers verringert werden.

GW2 Ping
Ein schlechter Ping in GW2, wird durch eine hohe Latenz und Lags verursacht.
Grundsätzlich gilt: Je geringer die Pingzeit, desto schneller reagiert das Spiel auf Eingaben.

GW2 Lags
Lags verlangsamen oder verzögern die Reaktionszeit deines Charakters in GW2. So werden Befehle, die du eingibst, wie z.B. eine Bewegung oder eine Attacke, nur zeitverzögert oder gar nicht ausgeführt.

GW2 Latenz
Eine hohe Latenz kann bei Interaktionen mit anderen Spielern oder NSCs (Nicht-Spieler-Charakter)zu starken Verzögerungen führen.

GW2 Proxy / GW2 Tunnel
Ein Highspeed-Proxy-Tunnel kann helfen Probleme wie Lags, eine hohe Latenz oder hohe Pingzeiten auszugleichen.
Bei der Benutzung eines Proxys wird zwischen dir und dem ausgewählten Proxyserver eine Tunnel-Verbindung aufgebaut. Dadurch können Datenpakete von GW2 mit einer schnelleren Rate als sonst verschickt werden. Du hast also eine andere Verbindung zum GW2 Server, was dabei helfen kann, dass Probleme, wie Paketverluste oder fehlerhafte Leitungen, die der Grund für hohe Lag-Spitzen sind, einfach umgangen werden.

Das Ergebnis ist eine lohnenswerte Spielerfahrung, die du genießen kannst.

Hashfunktion (Streuwert)

Eine Hashfunktion (auch Streuwertfunktion) ist eine Abbildung, die eine große Eingabemenge (die Schlüssel) auf eine kleinere Zielmenge (die Hashwerte) abbildet – sie ist daher nicht injektiv. Dabei kann die Eingabemenge auch Elemente mit unterschiedlichen Längen enthalten, die Elemente der Zielmenge haben dagegen meist eine feste Länge.

Hash_functionDer Name „Hashfunktion“ stammt vom englischen Verb to hash, das sich als „zerhacken“ übersetzen lässt. Der deutsche Name lautet Streuwertfunktion. Beide Namen deuten darauf hin, dass diese Funktionen normalerweise darauf angelegt sind, die Daten zu „verstreuen“ und zu „zerhacken“ (siehe auch Zerhacker in der Funktechnik). Speziell in der Informatik verwendet man auch den Begriff Hash-Algorithmus (englisch hash algorithm), da Hashfunktionen oftmals in Form eines Algorithmus statt einer mathematischen Funktion spezifiziert werden.

Die Hash- oder Streuwerte sind meist skalare Werte aus einer begrenzten Teilmenge der natürlichen Zahlen. Eine „gute“ Hashfunktion liefert dabei für die (erwarteten) Eingabedaten Werte so, dass zwei unterschiedliche Eingaben auch zu unterschiedlichen Ausgabewerten führen. Ein Hashwert wird deshalb auch als englisch Fingerprint bezeichnet, da er eine nahezu eindeutige Kennzeichnung einer größeren Datenmenge darstellt, so wie ein Fingerabdruck einen Menschen nahezu eindeutig identifiziert.

Eine sog. „Kollision“ tritt dann auf, wenn unterschiedlichen Eingabedaten derselbe Hashwert zugeordnet wird. Da die Menge der möglichen Hashwerte meist kleiner ist als die der möglichen Eingaben, sind solche Kollisionen dann prinzipiell unvermeidlich, weshalb es Verfahren zur Kollisionserkennung geben muss. Eine gute Hashfunktion zeichnet sich dadurch aus, dass sie für die Eingaben, für die sie entworfen wurde, möglichst wenige Kollisionen erzeugt.

In der Datenspeicherung kann ein Hashwert verwendet werden, um die Speicherstelle der angefragten Daten zu berechnen (z. B. Hashtabelle).

Bei Prüfsummen verwendet man Hashwerte, um Übertragungsfehler zu erkennen.

In der Kryptologie werden spezielle kryptologische Hashfunktionen verwendet, bei denen zusätzlich gefordert wird, dass es praktisch unmöglich ist, Kollisionen absichtlich zu finden.

Für bekannte und beschränkte Eingabemengen können auch perfekte (im Sinne von kollisionsfreie) Hashfunktionen gefunden werden.